CDU/CSU und SPD planen Pflichtversicherung für Hochwasser- und Elementarschäden.
Die zukünftigen Regierungsparteien CDU/CSU und SPD haben sich auf die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden wie Hochwasser und Starkregen geeinigt. Zukünftig sollen Wohngebäudeversicherungen standardmäßig eine Absicherung gegen derartige Naturgefahren enthalten. Für bestehende Verträge ist vorgesehen, diese zu einem festgelegten Stichtag entsprechend zu erweitern.
Um die langfristige Finanzierbarkeit sicherzustellen, planen die Koalitionspartner die Einrichtung einer staatlichen Rückversicherung für Elementarschäden. Zudem wird geprüft, inwiefern eine “Opt-out-Lösung” implementiert werden kann, die es Versicherungsnehmern ermöglicht, unter bestimmten Bedingungen auf den zusätzlichen Schutz zu verzichten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die finanzielle Belastung durch Naturkatastrophen gerechter zu verteilen und die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung gegenüber den Folgen des Klimawandels zu erhöhen. Gleichzeitig wird diskutiert, wie die Bauleitplanung in besonders gefährdeten Gebieten angepasst werden kann, um zukünftige Schäden zu minimieren.
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